Unsere 15 schönsten Orte der Welt


 

» Fahre in die Welt hinaus.

Sie ist fantastischer als jeder Traum, «

– Ray Bradbury

  

Et voilà – hier ist sie: die Liste mit den 15 schönsten Orten der Welt. Das ist natürlich totaler Quatsch. DIE ultimative Liste wird es niemals geben, denn jeder empfindet und definiert die für sich schönsten Flecken der Erde selbst. Also möchten wir euch gerne unsere 15 schönsten Orte der Welt vorstellen. Denn diese besonderen Orte haben uns persönlich berührt, Gänsehaut ausgelöst, emotional ergriffen oder uns einfach nur staunen lassen. Kommt mit auf unsere kleine Reise und vielleicht findet ihr die ein oder andere Anregung für eure nächste Reise. 

1. Serengeti Nationalpark, Tansania

Wer sich den Traum, die Big Five in freier Wildbahn zu erleben, erfüllen möchte, der sollte die Chance ergreifen und einmal in Afrikas Nationalpark Serengeti in Tansania gewesen sein. Zu den Big Five zählen der Elefant, das Nashorn, der Büffel, der Löwe und der Leopard. Mit etwas Glück seht ihr sie alle! Und wir sprechen aus Erfahrung, wenn wir euch sagen: es ist ein atemberaubendes Gefühl. Es verschlägt einem schier die Sprache, wenn der erste Elefant die Straße kreuzt, der erste Löwe sein Brüllen verlauten lässt und sich die Savanne voller Zebras vor einem wunderbaren Sonnenuntergang abzeichnet.

 

Ein tolles Zitat, welches all diese Gefühle kurz und knapp zusammenfasst, wollen wir euch nicht vorenthalten:

 

» Es gibt etwas bei einer Safari,

das dich alle Sorgen vergessen lässt und dir das Gefühl gibt,

du hättest eine halbe Flasche Champagner getrunken – ein Gefühl,

das dich überschäumt vor tief empfundener Dankbarkeit am Leben…«

– Karen Blixen

 

2. Burano, Venedig

Keine Frage: Italien hat viele schöne Ecken. Aber ein Fischerdörfchen hat es uns besonders angetan: Burano - die kleine bunte Schwester Venedigs. Das kleine Städtchen begeistert vor allem mit seinen bunten Farben und versprüht schon beim ersten Anblick gute Laune. Einer Legende nach zu urteilen haben die Fischer ihre Häuschen so bunt angemalt, damit sie es vom Meer aus jeder Zeit erkennen und sich somit besser orientieren konnten. Wie überall typisch in Italien: die Wäscheleinen zwischen den bunten Häuschen, die sich von Fenster zu Fenster schlängeln. Burano ist mit Abstand der farbenfrohsten und einer der charmantesten Orte, an denen wir jemals waren.

 

3. Salar de Uyuni, Bolivien

Die Salar Uyuni ist eine 10.000 Quadratkilometer große Salzwüste in Bolivien und zählt zu den Hotspots unter den Sehenswürdigkeiten in Bolivien. Das wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen und buchten von Uyuni aus eine 3-tägige Rundtour mit dem Jeep durch die Salar Uyuni und das Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, in dem sich unter anderem die bekannte Laguna Colorada befindet. Viele Touristen nutzen dieses Strecke, um von Bolivien nach Chile oder umgekehrt einzureisen, da der Nationalpark an die Atacama-Wüste in Chile angrenzt. 

 

Dass man sich hier auf ca. 3.600 Höhenmetern befindet, kann man gar nicht richtig glauben. Weit und breit ist die beeindruckende Salzkruste zu sehen und nur am Horizont kann man den ein oder anderen Berg erkennen. Noch spektakulärer wird der ehemalige Salzsee während der Regenzeit, wenn er sich in einen riesengroßen Spiegel verwandelt. Dieses Spektakel haben wir leider knapp verpasst, aber trotzdem viel Spaß beim Fotos schießen gehabt. Ein weiteres Highlight ist die Isla Incahuasi, die sich inmitten der Salar Uyuni erhebt. Das Markenzeichen dieser kleinen Insel sind die vielen Meter hohen Säulenkakteen. Und wäre das alles noch nicht genug, durften wir in einem der Salzhotels übernachten. Wie der Name schon verrät, sind diese zum Großteil aus Salzstein erbaut. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert warme Kleidung einzupacken, da es gerade nachts und in den frühen Morgenstunden eisig kalt werden kann. 

 

4. Valle del Cocora, Kolumbien

Alpenfeeling in Kolumbien bekommt ihr im Valle del Cocora bei Salento. Dieses wunderschöne Tal ist bekannt für seine Meter hohen Wachspalmen. Man glaubt es kaum, aber die Palmen können bis zu 60 Meter hoch werden. Täglich kann man sich per Jeep-Shuttle von Salento aus ins Valle fahren lassen. Dort kann man dann auf eigene Faust wandern gehen und die einzigartige Natur entdecken. Wir empfehlen den Abstecher zum Kolibri Reservat.. Hier kann man die kleinen, flinken Kerlchen aus nächster Nähe betrachten. Außerdem ist der Weg dorthin nicht ganz so überlaufen. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk, da es an manchen stellen etwas rutschig und matschig sein kann. Definitiv ein Highlight, wenn man durch Kolumbien reist! 

 

5. Rainbow Mountains, Peru

Inzwischen sind die Rainbow Mountains in Peru kein Geheimtipp mehr. Am besten bucht man von Cusco eine Tour, um dorthin zu kommen. Früh morgens wird man von einem Bus eingesammelt und zu Startpunkt gefahren. Dort angekommen macht man sich entweder zu Fuß auf den Weg, oder man lässt sich auf einem Maultier den Großteil der Strecke tragen. Die letzen Meter werden dann richtig anstrengend, da man sich inzwischen auf knapp 5.000 Höhenmetern befindet. Man sollte deshalb auf jeden Fall akklimatisiert sein, sonst kann man diesen Ausflug eher nicht genießen. Oben angekommen hat man bei gutem Wetter einen super Blick auf die Berge in Regenbogenfarben. Packt euch warm ein, dort oben kann es schnell mal ein kleines Schneegestöber geben. 

 

6. San Blas Inseln, Panama

Ihr möchtet Karibik erleben wie sie im Bilderbuch steht, dann solltet ihr auf jeden Fall einen Ausflug zu den San Blas Inseln bei Panama machen. Wir haben uns für einen 5-tägige Segeltrip von Panama nach Kolumbien entschieden, um einen Bruchteil der 365 Inseln bestaunen zu können. Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände und Palmen wohin man sieht. Beim Schnorcheln konnten wir sogar Rochen entdecken. Die Abende ließen wir mit einem kühlen Bier an Deck ausklingen und schauten der Sonne zu, wie sie im Meer versankt. Was braucht man mehr? 

 

Den ausführlichen Blogpost zu diesem Erlebnis findet ihr hier:

↞ San Blas Inseln - Ein karibischer Traum 

 

7. Lake Moraine, Banff Nationalpark

Wir bekommen direkt wieder Gänsehaut, wenn wir an diesen unbeschreiblich schönen Tag zurück denken. Nicht umsonst gilt der Ausblick vom Aussichtspunkt „Rockpile“ als das meist fotografierte Motiv Kanadas (man findet es im Übrigen auch auf der kanadischen 20-Dollar-Notev on 1969 bis 1979). Vermutlich jeder, der den Westen Kanadas bereist wird hier einen Stopp einlegen. Der Anblick lässt einem das Herz höher schlagen! Der gletschergespeiste See liegt auf einer Höhe von 1.884 Metern über dem Meeresspiegel im Valley of the Ten Peaks. Das Besondere: seine tiefblaue bis türkise Farbe. Wir kannten den See vorher nur von Bildern und waren uns sicher, dass hier und da etwas mit Bildbearbeitungsprogrammen nachgeholfen wurde, aber wir können euch sagen: NEIN, der See IST so türkis. “Schuld“ hierfür sind kleine Partikel des Gletscherabriebs, welche das Licht im See reflektieren. Neben unzähligen schönen Wanderwegen um den See herum ist es fast ein MUSS sich ein Kanu zu mieten und auf den See hinauszufahren. Mit 120CAD pro Stunde ist es kein Schnäppchen, aber wir haben jede Sekunde unglaublich genossen. Zieht euch warm an! Auch im Sommer geht ein kalter Wind.

 

Den ausführlichen Blogpost zu diesem Erlebnis findet ihr hier:

↞ Banff National Park - Unsere Top 10 

 

8. Lagune von Balos, Kreta

Die berühmte Lagune von Balos liegt ungefähr einen Kilometer nordwestlich von Kissamos. Konkret liegt er unterhalb von Platiskinos und zwischen dem Kap Gramvousa und dem kleinen Kap Tigani. Balos zählt zu den am meist fotografierten Stränden Kretas und gleichzeitig zu den spektakulärsten Landschaften im gesamten Mittelmeer. Es ist nicht verwunderlich, dass man beim Anblick fast ein bisschen karibisches Gefühl bekommt. So ist es kein Zufall, dass er vor vielen Jahren Prinz Charles und Prinzessin Diana in ihrer privaten Jacht besucht wurde. Hauptmerkmal von Balos ist das tiefblaue und türkisfarbene Wasser und die vielfältige Natur drumherum. Die meisten Touristen besuchen Balos mit der Fähre, welche von Kissamos startet. Man kann Balos auch mit dem Auto ansteuern, allerdings ist die Fahrt dorthin kein Zuckerschlecken: steil, steinig und viele Schlaglöcher. Egal wie man die Lagune von Balos erreicht: die Lagune ist malerisch schön und auf jeden Fall einen Tagesausflug wert.

 

9. Death Road, Bolivien

Ein bisschen Abenteuer darf auf eurer Reise nicht fehlen? Dann ist die Death Road in Bolivien genau das Richtige für euch! Früher war es die einzige Verbindung zwischen La Paz und Coroico, heute dient sie zum Glück nur noch dem Adrenalinkick für abenteuerlustige Touristen. Die sogenannte Todesstraße schlängelt sich durch fast alle Klimazonen Südamerikas und wird mit dem Mountainbike bezwungen. Der Startpunkt liegt auf der Passhöhe "La Cumbre" auf 4.670 Metern und dann geht es 3.500 Höhenmeter über schmale Schotterwege, Schlaglöcher und durch kleine Wasserfälle bergab. Es ist volle Konzentration gefordert, aber selbst ich als absoluter Neuling beim Downhill konnte die Strecke problemlos bewältigen und hatte eine Menge Spaß. Unsere Guides waren sehr rücksichtsvoll und durch unsere Schutzkleidung fühlten wir uns sehr sicher, jedoch muss man natürlich seine Grenzen kennen. An manchen Stellen kann man nämlich bis zu 1.000 Meter in die Tiefe stürzen. Neben dem Spaßfaktor war dieses Abenteuer landschaftlich wirklich beeindruckend. Beim Startpunkt hatten wir tatsächlich leichten Schneefall und kurze Zeit später waren wir im Dschungel und mussten ganz schön schwitzen unter unseren Schutzanzügen. 

 

10. Machu Picchu, Peru

Vermutlich ist das erste, was einem zu Peru einfällt, der Machu Picchu. Wir wollten uns ebenfalls von diesem magischen Ort verzaubern lassen und sind über den Salkantay Treck zum Machu Picchu gewandert.

 

Endstation der Wanderung und Ausgangspunkt für den Machu Picchu ist die kleine Touristenstadt Aguas Calientens. Früh morgens haben wir uns an der Brücke bzw. 1. Einlasskontrolle angestellt. Wir wollten zu den ersten zu gehören, die eingelassen werden und somit die Möglichkeit haben ein schönes Foto zu ergattern, bevor das Areal von Touristenmassen überschwemmt wird. Hätten wir vorher gewusst, dass die meisten Touristen ab der Mittagszeit sowieso wieder weg sind, da sie noch am selben Tag weiterreisen, hätten wir vermutlich ausgeschlafen und uns den Stress erspart, da wir noch eine weitere Nacht in Aguas Calientes hatten. (Anmerkung: Wir waren 2016 dort, Inzwischen hat sich wohl einiges geändert und man kommt nur noch über gebuchte Zeitslots auf das Gelände.) Tatsächlich hatten wir Glück und an diesem Tag war nicht so viel los. Wir konnten die weitläufigen Inkaruinen in Ruhe erkunden. Im Voraus hatten wir die Besteigung des Huayna Picchus gebucht, da vor Ort meistens keine Tickets mehr verfügbar sind. Die kleine Wanderung hat sich auf jeden Fall gelohnt, da man von dort oben wirklich alles überblicken kann und nochmal einen anderen Blickwinkel auf den Machu Picchu und die Inkaruinen erhält. Beim Durchstreifen des Geländes konnten wir sogar das ein oder andere Selfie mit einem Lama ergattern, den "natürlichen Rasenmähern" des Machu Picchus.

 

Dass dieser Ort etwas Magisches hat, konnten wir definitiv nachempfinden auch wenn die vielen Touristen etwas davon abgelenkt haben. 

 

Kleiner Tipp: Nehmt euren Reisepass mit, dann könnt ihr euch von diesem Wahrzeichen einen Stempeleintrag als Erinnerung mitnehmen. 

 

11. Fès, Marokko

Sagt euch das Spiel „Das verrückte Labyrinth“ noch was? Es könnte genauso gut „Das verrückte Labyrinth von Fès“ heißen. Wenn ihr einmal in den kleinen und engen Gassen der Medina angelangt seid, dann befindet ihr euch mittendrin. Fès ist so unglaublich spannend, authentisch und vor allem ursprünglich. In den Gassen wimmelt es nur so von Menschen, von altem Handwerk, von Gerüchen, Geräuschen und Farben. Wir würden nicht sagen dass es die schönste Stadt der Welt ist – aber es ist spektakulär. Ein absolutes Highlight sind die alten Gerbereien von Fès. Vertraut eurer Nase: ihr werdet den Weg finden. Dort angekommen solltet ihr euch ganz schnell etwas Minze ergattern, um sie unter die Nase zu halten. Der Geruch ist bestialisch, aber der Anblick atemberaubend.

 

In Fès fühlt man sich wie in 1001 Nacht. Überall Cafés und Restaurants, Gewusel und buntes Treiben. Die Handwerker bieten ihre Waren an und verschwinden im selben Augenblick in eine der kleinen Gassen. Man muss es einfach einmal erlebt haben!

 

12. Kilimanjaro, Tansania

Ja, wir haben es tatsächlich gewagt. Eine Kilimanjaro-Besteigung über die Lemosho-Route!

 

Wer einmal an seine Grenzen gehen möchte, der sollte eine Kilimanjaro-Besteigung unbedingt in Erwägung ziehen. Die Natur und das Gefühl sind atemberaubend (und dies nicht nur wegen der dünnen Luft dort oben). Wir wollen nicht verschweigen, dass diese Reise zu sich selbst eine Herausforderung ist und nicht selten an den Nerven und der Gesundheit genagt haben. Und trotzdem würden wir es jeder Zeit wieder tun! Man durchwandert fünf Vegetationszonen und die Natur verändert sich von Tag zu Tag. Eine wirklich abwechslungsreiche Reise mit vielen Wow-Momenten. Was bleibt zu sagen? Entweder der Berg gewinnt oder du. In diesem Fall hatten wir Glück. Wir haben es versucht und geschafft!

 

Wie wir die Herausforderung gemeistert haben, könnt ihr in unserem spannenden Beitrag erfahren: ↞ Kilimanjaro - Das Abenteuer unseres Lebens 

 

13. Colca Canyon, Peru

Ihr liebt wandern? Wir auch! Deshalb durfte der Colca Canyon bei unserer Peru-Reise nicht fehlen. Wir entschieden uns für eine 3-tägige, geführte Wandertour durch den Canyon. Die Anreise zum Startpunkt der Wanderung alleine war schon ein Erlebnis. Zusammen mit unserem Guide und zwei anderen Backpackern fuhren wir mit dem Local-Bus nachts um 24 Uhr los. Vollgepackt bis unters Dach ging es sogar über einen 5.000 Meter hohen Pass und wir merkten deutlich die Dünne Luft. Schlaftrunken ging es in den frühen Morgenstunden dann los. Immer weiter Berg ab in den Canyon hinein. Unsere Beine waren wie Wackelpudding. Welch ein Glück, dass es im Canyon heiße Quellen gibt. Hier konnten wir am späten Nachmittag unsere müden Glieder entspannen und fielen abends dann todmüde in unsere Betten. Am folgenden Tag ging es, wie es in so einen Canyon üblich ist, viel Berg auf und viel Berg ab. Es war aber weniger anstrengend und wir konnten die besondere Stimmung im Canyon genießen. Den Pumas, die es dort wohl gibt, sind wir nicht begegnet. Dafür konnten wir einen Condor beobachten. 

 

Die Wanderung ist definitiv für alle Wanderliebhaber zu empfehlen. Die meisten Touristen lassen sich in Minibussen am oberen Rand des Canyons entlang fahren, knipsen ein paar Fotos und sind dann auch schon wieder weg. 

 

14. Laguna Colorada, Bolivien

Die Laguna Colorada ist Teil des Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa in Bolivien. Die markante, orange rote Färbung entsteht durch eine Algenart und dem hohen Mineralstoffgehalt im Wasser. Tatsächlich fühlt man sich beim Anblick der Lagune wie auf einem anderen Planeten. Und wer Flamingos mag, ist hier genau richtig. Die fühlen sich dort pudelwohl und man kann die rosa Vögel aus nächster Nähe beobachten, Da die Lagune sehr abgelegen liegt, wird sie meist mit einer 3-tägigen Jeeptour von Uyuni durch u.a. die Salar de Uyuni kombiniert.

 

15. Michamvi Kae, Sansibar

Sansibar in Tansania bietet so viel mehr als türkisfarbenes Wasser und weiße Sandstrände. Und doch haben wir uns in einen ganz besonderen weißen Sandstrand verliebt: nämlich in Michamvi Kae. Die Halbinsel Michamvi liegt am nördlichsten Ende der Südküste. Die Halbinsel ist wenig besiedelt und die Teerstraße endet abrupt kurz vor Machamvi Kae. Für unseren damals letzten Abend sollte es nochmal was Besonderes sein und wir wollten unbedingt einen schönen Sonnenuntergang genießen. Und was sollen wir sagen? Es war der perfekte Abschluss unserers Urlaubs. Wir haben in einer kleinen Bar direkt am Strand zu Abend gegessen und waren die einzigen Gäste. Die Zubereitung des Essens hat relativ lange gedauert, was aber wohl daran las, dass es frisch zubereitet wurde. Hakuna Matata!

 

Die Atmosphäre war einzigartig. Bei Bier, Wein oder einem frischen Cocktail kann man den Sonnenuntergang wunderbar genießen und quasi dabei zusehen, wie die Sonne ins Meer fällt.

 

Zu diesem Blogpost wurden wir von Christina (CitySeaCountry) und ihrer Blogparade "Die 37 schönsten Orte der Welt" inspiriert. Für weitere Eindrücke schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei.  


Erzählt uns unbedingt von euren schönsten Orten in einem Kommentar! 

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Kommentare: 2
  • #1

    Jennifer Alka (Dienstag, 14 April 2020 21:22)

    Toller Beitrag mit tollen Bildern - gerade die Ziele in Südamerika interessieren mich sehr. Ich muss meine 2 jährige Südamerika Reise gerade wegen Corona abbrechen, aber wenn ich weiter reisen kann, werde ich diese Orte sicher besuchen...
    Wenn du nach inspirationen für Brasilien und Argentinien suchst, wirst du in meinem Beitrag zur Blogparade fündig: https://jennifer-alka.photography/die-5-schoensten-orte-der-welt/
    Liebe Grüße
    Jenny

  • #2

    Daniel (Dienstag, 28 April 2020 16:40)

    Hallo ihr beiden
    Da habt ihr spannende und ganz besonders schöne Orte zusammen getragen. Sehr schön sind die Bilder aus Bolivien sie machen neugierig auf mehr.
    Liebe Grüsse
    Daniel